Travel Guide verkaufen
Spots und Tracks als Travel Guide verkaufen, den nur Käufer öffnen
Einen Travel Guide verkaufen Sie am besten als interaktive Karte mit eigener Verkaufsseite, bei der Käufer ihren Zugang per Login-Link an die eigene E-Mail bekommen. So bleibt der Guide bei Ihren Käufern, statt als PDF oder Google-Maps-Link weitergeleitet zu werden. Mit zonokit brauchen Sie dafür weder Website noch Shop.
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Warum sich das lohnt
Ihre Community zahlt für Ihre Empfehlungen, wenn das Produkt stimmt
Wer Ihnen folgt, will genau dorthin, wo Sie waren. Eine Liste mit Koordinaten oder ein PDF hilft dabei nur halb. Was Ihre Follower unterwegs brauchen, ist eine Karte mit Ihren Spots und Tracks, dem eigenen Standort und Ihren Tipps zu jedem Ort.
Dazu kommt der Schutz: Ein PDF oder ein Google-Maps-Link wird weitergeleitet, einer kauft, fünf nutzen. Ein Guide, dessen Zugang an die E-Mail des Käufers gebunden ist, bleibt bei denen, die dafür bezahlt haben.
Welche Wege es gibt
Plattformen für den Verkauf im Vergleich
Die üblichen Wege verkaufen Dateien oder Links. Was sie kosten und wo ihre Grenze liegt, laut Angaben der Anbieter, Stand September 2026.
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Gumroad
PDF oder Datei verkaufen, Link in die Bio. Gebühr: 10 % plus 0,50 US-Dollar pro Verkauf, zuzüglich Zahlungsabwicklung.
Die Grenze
Verkauft eine Datei, keine Karte. Nach dem Kauf lässt sich das PDF beliebig weitergeben.
Gebühren laut Gumroad -
Stan Store
Link-in-Bio-Shop für digitale Produkte. 29 oder 99 US-Dollar im Monat, keine Verkaufsgebühr, zuzüglich Zahlungsabwicklung.
Die Grenze
Monatliche Fixkosten auch ohne Verkauf. Verkauft Dateien und Links, keine interaktive Karte.
Preise laut Stan -
Digistore24
Zahlungsabwicklung und Affiliate-Netzwerk für digitale Produkte. Gebühr: 7,9 % plus 1 Euro pro Verkauf.
Die Grenze
Verkauft Downloads, keine Karte. Der Guide selbst muss anderswo liegen.
Gebühren laut Digistore24 -
Google-My-Maps-Link
Spots in einer eigenen Karte, der Link wird verkauft oder verschenkt.
Die Grenze
Keine Bezahlschranke, kein eigenes Design. Wer den Link hat, hat alles.
Was fehlt, ist ein Weg, der die Karte selbst verkauft, den Zugang an den Käufer bindet und ohne eigene Website auskommt.
So geht es mit zonokit
Verkaufsseite, Bezahlschranke und Karte in einem
Mit zonokit legen Sie Ihre Spots und Tracks einmal an, und der Guide bringt alles mit, was Sie zum Verkaufen brauchen.
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Die Karte ist das Produkt
Spots und Tracks mit Fotos, Videos und Ihrem Text auf einer Karte. Käufer sehen unterwegs ihren Standort.
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Eigene Verkaufsseite, keine Website nötig
Jeder Guide hat eine Verkaufsseite mit Vorschau für Nichtkäufer und Checkout. Den Link setzen Sie in Ihre Bio.
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Zugang per Login-Link an die E-Mail des Käufers
Kein Passwort, kein weitergeleiteter Link. Wer nur den Link bekommt, sieht Vorschau und Kaufseite.
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Geld direkt an Sie
Karte, Apple Pay, Google Pay, Klarna oder PayPal. Auszahlung per Stripe auf Ihr Konto, Steuern automatisch berechnet, Rechnung erzeugt.
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Rechtstexte und Widerruf im Checkout
Impressum, AGB, Widerruf und Datenschutz sind Teil des Guides, die Zustimmung wird dokumentiert.
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Aktionscodes für Ihre Community
Rabatt für Follower, Launch-Aktion oder Dankeschön, per Link einlösbar.
So geht es los
In drei Schritten zum verkauften Guide
Ohne Website, ohne Shop, ohne technische Kenntnisse.
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1
Spots und Tracks anlegen
Google-My-Maps-Karte als KML exportieren und importieren, GPX-Dateien direkt hochladen, Texte und Bilder aus dem PDF übertragen.
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2
Preis festlegen und Verkaufsseite einrichten
Preis bestimmen, Vorschau wählen, Aktionscodes anlegen, Stripe verbinden.
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3
Link in die Bio und der Guide ist live
Verkaufsseite in Bio, Story und Video-Beschreibung teilen. Neue Spots ergänzen Sie jederzeit.
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FAQ
Häufige Fragen zum Verkauf von Travel Guides
Kann man eine Google-My-Maps-Karte verkaufen?
Nicht direkt: Google My Maps hat keine Bezahlschranke, und wer den Link hat, sieht alles. Sie können die Karte aber als KML exportieren und in zonokit importieren. Dort bekommt sie eine Verkaufsseite, und nur Käufer sehen die Spots.
Wie bekomme ich meine Spots aus Google Maps heraus?
In Google My Maps öffnen Sie das Menü der Karte und wählen „In KML/KMZ exportieren“. Die Datei laden Sie in zonokit hoch, der Import-Assistent übernimmt Spots und Linien als Einträge.
Welche Plattformen gibt es und was kosten sie?
Gumroad nimmt 10 % plus 0,50 US-Dollar pro Verkauf, Stan Store kostet 29 oder 99 US-Dollar im Monat ohne Verkaufsgebühr, Digistore24 nimmt 7,9 % plus 1 Euro pro Verkauf (alle Angaben laut Anbieter, Stand September 2026, jeweils zuzüglich Zahlungsabwicklung). Alle drei verkaufen Dateien, keine interaktive Karte. zonokit starten Sie kostenlos, die weiteren Konditionen besprechen wir im Gespräch.
PDF oder interaktiv: Was ist besser?
Ein PDF ist schnell gemacht, aber unterwegs unhandlich: keine Karte mit Standort, keine Suche, und die Datei wandert nach dem Kauf weiter. Ein interaktiver Guide zeigt Spots und Tracks auf der Karte, läuft im Browser und ist nur für Käufer zugänglich. Er wirkt wie ein Produkt, für das man bezahlt.
Wie schütze ich einen digitalen Guide vor Weitergabe?
Indem der Zugang an die Person gebunden ist, nicht an einen Link. Bei zonokit loggen sich Käufer per Link an ihre eigene E-Mail ein. Ein weitergeleiteter Link führt zur Vorschau und zur Kaufseite, nicht in den Guide. Screenshots lassen sich nie ganz verhindern, aber die Karte mit allen Infos bleibt bei Ihren Käufern.
Welche rechtlichen Pflichten habe ich beim Verkauf?
Sie brauchen Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung im Checkout sowie eine Rechnung für jeden Kauf. Bei zonokit sind die Rechtstexte Teil des Guides, die Zustimmung wird dokumentiert, Steuern werden automatisch berechnet und die Rechnung geht per E-Mail an den Käufer. Der Kaufvertrag kommt zwischen Ihnen und dem Käufer zustande.
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